Aktuelles aus dem Landtag

Höne zieht erneut in Landtag ein

Bei der Landtagswahl am 14. Mai 2017 haben mehr als eine Millionen Wähler der FDP ihre Zweitstimme gegeben. Das entspricht einem Anteil von 12,6% - ein Rekordergebnis für die nordrhein-westfälischen Liberalen. Unter den 28 Abgeordneten der FDP befindet sich auch der Coesfelder Henning Höne.


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Zu Besuch bei der Radwelt Coesfeld

Der Coesfelder Landtagsabgeordneter Henning Höne besichtigte am 4. Mai 2017 das Unternehmen "Radwelt Coesfeld GmbH", welches seinen Strom seit gut einem Jahr aus der eigenen Solaranlage bezieht. Mittlerweile ist das Unternehmen zu einem Drittel energieautark und will sein Engagement für die Energiewende noch ausbauen.

 


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Landtagswahl: Größtes Plakat hängt in Nottuln

Das größte Plakat zur NRW-Landtagswahl steht in ... Nottuln! Zusammen mit Parteifreunden aus dem Ortsverband habe ich zum Beginn der Osterferien ein 50 Quadratmeter großes Banner zum Thema Bildungspolitik enthüllt. In diesem Sinne: "Lasst uns genauso hart für die Bildung arbeiten wie unsere Kinder."

Aufklärungsquoten bei Fahrraddiebstählen

Reform des Unterhaltsvorschussgesetzes

Münsterländer FDP besucht Landtag

Zum Abschluss der 16. Legislaturperiode hatten die Münsterländer Landtagsabgeordneten Henning Höne und Karlheinz Busen die Mitglieder der Freien Demokraten Münsterland zur letzten Plenarsitzung in den Landtag eingeladen. Rund 90 Gäste konnten zunächst den Schlagabtausch der Fraktionen in der Plenardebatte verfolgen und danach mit den beiden Abgeordneten ins Gespräch kommen. Diese bedankten sich für die große Unterstützung in den vergangenen fünf Jahren sowie für das vielfältige Engagement vieler Mitglieder auf kommunaler und regionaler Ebene.

Rot-Grün lässt viele Alleinerziehende im Stich

Der Kommunalausschuss hat heute den Antrag FDP zur Reform des Unterhaltsvorschussgesetzes beraten. Dazu erklärt der kommunalpolitische Sprecher Henning Höne:  „Die Reform des Unterhaltsvorschussgesetzes ist eine sozialpolitische Mogelpackung der Großen Koalition in Berlin. Mit der unzureichenden Einigung von Bund und Ländern wird das Ziel einer Entlastung von Alleinerziehenden für den größten Teil der Betroffenen nicht erreicht. Stattdessen wird die vom Bundesrechnungshof kritisierte Doppelbürokratie durch die Reform für Alleinerziehende und Kommunalverwaltungen massiv verstärkt.   Während sich der Bund wenigstens bei der Finanzierung der Reform des Unterhaltsvorschussgesetzes auf Druck aus den Ländern bewegt und seinen Anteil von einem Drittel auf 40 Prozent erhöht hat, leitet Rot-Grün in Nordrhein-Westfalen nach wie vor mit 80 Prozent den größten Teil der Länderkosten an die kommunale Familie weiter. In keinem anderen Bundesland werden die Kommunen damit stärker belastet als in NRW. Das ist verantwortungslos.
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Diskussion mit Gewerkschaft der Polizei

Auf Einladung der Gewerkschaft der Polizei Kreisgruppe Coesfeld diskutierte der Coesfelder Landtagsabgeordnete am 30. März 2017 mit einigen Gewerkschaftsmitgliedern über notwendige Veränderungen im Hinblick auf die finzanzielle, materielle und personelle Ausstattung der Polizei in NRW. Im Verlauf des Gesprächs wurde schnell deutlich, dass die Unterversorung der Polizeidienststellen zu hohen Überstundenberge und niedrigen Aufklärungsquoten führt.

 


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