Aktuelles aus dem Münsterland

Höne: ver.di ist Totengräber der Innenstädte

Zur aktuellen Diskussion und die Berichterstattung zum verkaufsoffenen Sonntag beim diesjährigen Frühlingsfest erklärt der Coesfelder FDP-Landtagsabgeordnete Henning Höne: „Die Gewerkschaft ver.di ist der Totengräber unserer Innenstädte. Landesweit werden Verfahren gegen verkaufsoffene Sonntage geführt – jetzt hat es leider Coesfeld getroffen. Die Pläne der Einzelhändler und des Stadtmarketings werden aus ideologischen Gründen durchkreuzt und Coesfeld als Mittelzentrum geschwächt.“


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Höne bleibt FDP-Kreisvorsitzender

Auf einem Kreisparteitag am 7. März 2018 in Dülmen ist Henning Höne erneut zum Vorsitzenden der Freien Demokraten im Kreis Coesfeld gewählt worden. Die 70 anwesenden Mitglieder wählten den Coesfelder einstimmig. Als stellvertretende Vorsitzende stehen ihm Sabine Schäfer (Lüdinghausen) und Julia Lohmann (Nottuln) zur Seite. Oliver Nawrocki wurde als Schatzmeister wiedergewählt.


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20. Liberalen Aschermittwoch in Coesfeld

Der Kreisverband der Freien Demokraten Coesfeld sowie der Bezirksverband Münsterland laden am 14. Februar 2018 zum traditionellen Liberalen Aschermittwoch nach Coesfeld ein. Als Jubiläumsredner wird der stellvertretende Ministerpräsident und Landesvorsitzender der FDP NRW Dr. Joachim Stamp über die politische Lage und anstehende Projekte der NRW-Koalition berichten. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Brauhaus Stephanus (Overhagenweg 1, 48653 Coesfeld). Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

Westfälisches Frühstück mit der Stiftung Westfalen-Initiative

Heute Morgen haben Abgeordnete der FDP aus Westfalen Vertreter der Stiftung Westfalen-Initiative im Landtag von Nordrhein-Westfalen zu einem Gedankenaustausch getroffen. Wichtige Themen für die Region Westfalen standen dabei im Vordergrund der Gespräche.

Wirtschaftsjunioren zu Gast im Landtag

In den vergangenen beiden Tagen war der Landtag von Nordrhein-Westfalen Gastgeber für zahlreiche Vertreter der Wirtschaftsjunioren Nordrhein-Westfalen e.V. Die jungen Führungskräfte und Unternehmer konnten die Abgeordneten durch ihren Arbeitsalltag begleiten und Debatten im Plenum verfolgen. Auf diese Weise sollte den Vertretern aus verschiedenen Bereichen der Wirtschaft ein umfangreicher Einblick in die politischen Geschehnisse gegeben werden. Die Abgeordneten der Freien Demokraten im Landtag haben sich sehr über den Besuch gefreut!

Dialog mit dem Sport

Gemeinsam mit Jens Wortmann, Vizepräsident des Landessportbunds NRW, hat Henning Höne aktuelle Themen der Sportpolitik besprochen. Unter anderem wurde die von der neuen Landesregierung geplante Weiterentwicklung vom "Pakt für den Sport" und die Erhöhung der Sportpauschale im Gemeindefinanzierungsgesetz thematisiert.

Höne besucht Textilunternehmen Huesker

Die neue nordrhein-westfälische Landesregierung will EU- und Bundes-Vorgaben zukünftig 1:1 umsetzen und nicht durch eigene Regelungen noch verschärfen. Das erklärte der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion Henning Höne bei einem Besuch des Textilunternehmens Huesker in Gescher. „Ob Tariftreue- und Vergabegesetz oder umweltrechtliche Vorschriften, die abgewählte rot-grüne Landesregierung hat immer noch einen draufgesetzt und so vor allem auch mittelständischen Unternehmen das Leben schwer gemacht“, sagte Höne. In den nächsten Wochen werde der Landtag über ein erstes Entfesselungspaket entscheiden, mit dem gleich mehrere Landesgesetze geändert würden. Er erhoffe sich davon eine Stärkung des Wirtschaftsstandortes Nordrhein-Westfalen und einen Wachstumsschub.

 


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11 Millionen Euro zur Sanierung von Schulen

Der Coesfelder FDP-Landtagsabgeordnete, Henning Höne, freut sich darüber, dass der Kreis Coesfeld nach der Verabschiedung des Referentenentwurfs durch das Kabinett der neuen Landesregierung insgesamt 11.398.602 Euro für die Sanierung von Schulen erhalten soll.

Höne: „Die NRW-Koalition leitet die 1,12 Milliarden Euro Fördermittel des Bundes schnell, unbürokratisch und eins zu eins an die kommunale Familie weiter.“ Damit zeigt die neue Landesregierung, dass sie Vertrauen in die kommunale Gestaltungskraft ihrer Städte und Gemeinden hat. „Denn vor Ort kann am besten entschieden werden, welche Sanierungsprojekte mit den zusätzlichen Mitteln angepackt werden sollen“, betont Höne.

 


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