Wohnimmobilienkreditrichtlinie

Im März 2016 ist die EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie aus dem Jahr 2014 in nationales Recht überführt worden. Ein verstärkter Verbraucherschutz ist das vorgegebene Ziel dieser EU-Richtlinie. Das neue Gesetz sieht jedoch vor, dass die Kreditinstitute für Ausfälle der Kredite verstärkt haften. Im Endergebnis führt dies dazu, dass sich Banken sehr restriktiv bei Kreditvergaben verhalten und ganze Verbrauchergruppen keine Kredite mehr gewährt werden. Dies belastet insbesondere zwei Bevölkerungsgruppen: Junge Familien und Rentner. Daher haben meine Kollegen Holger Ellerbrock, Ulrich Alda und ich eine Kleine Anfrage gestellt. Die Antwort der Landesregierung finden Sie hier.

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