Höne besucht Remondis

Heute besuchten Henning Höne und eine FDP-Delegation bestehend aus Mitgliedern aus Lünen, Werne, Selm und Olfen das Lüner Unternehmen Remondis, das zu den weltweit größten Dienstleistern für Recycling und Wasserwirtschaft zählt.Nach der Begrüßung durch Remondis wurden die Freien Demokraten über das Werksgelände geführt und besichtigten das Lippewerk, das die Unternehmenszentrale beheimatet und zugleich eines der größten industriellen Recyclingzentren in Europa darstellt. Anschließend diskutierten die Freien Demokraten mit den Unternehmensvertretern Lars Nehrling und Christian Monreal angeregt über den Ausbau des Unternehmens und die Kreislaufwirtschaft.

"Beeindruckend ist das Leistungsspektrum des Unternehmens. Mit der Aufbereitung von Abfällen zu Rohstoffen, der Produktion hochwertiger Grundstoffe und Industriegüter sowie die Erzeugung von Biodiesel und Ersatzbrennstoffen erbringt das Unternehmen eine Vielzahl an Aufgaben und ermöglicht damit einen schonenden und nachhaltigen Umgang mit Ressourcen“, berichtet der FDP-Fraktionsvorsitzende Dr. Roland Giller.

Ein besonderer Diskussionspunkt war die geplante Düngeverordnung, die auch Auswirkungen auf das Lüner Unternehmen hat. Dem Landtagsabgeordneten Henning Höne zufolge muss es ein Anliegen der Freien Demokraten sein durch die neue
Verordnung nicht weitere praxisferne und bürokratische Regularien zu schaffen, sondern die Wasserqualität effektiv vor zu hohen Nitratverunreinigungen zu schützen.

Die Teilnehmer waren insbesondere von der Innovation des Unternehmens beeindruckt. So ging beispielsweise im vergangenen Jahr der weltweit größte Speicher aus gebrauchten Autobatterien ans Netz. Der Speicher gleicht Energieschwankungen aus und sorgt dafür, dass Fahrzeugbatterien mindestens weitere 10 Jahre länger genutzt
werden.

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