Rot-Grün betreibt die Existenzvernichtung von Landwirten

Der umweltpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Henning Höne, wirft dem grünen Umweltminister Remmel vor, die Existenz von Landwirten in Nordrhein-Westfalen aufs Spiel zu setzen. Grund dafür ist Remmels Weigerung den Einsatz des Pflanzenschutzwirkstoffs Chlorphacinon in NRW zu erlauben.

Dazu habe ich mit meinem Kollegen Karlheinz Busen eine Kleine Anfrage eingereicht.

„Wir haben an vielen Stellen explodierende Populationen von Feldmäusen. Diese können riesige Schäden an der Ernte verursachen und die Existenz von Betrieben gefährden. Wir müssen den Bauern die Möglichkeit geben, sich gegen die Nagetiere zu wehren“, sagt Höne. Mit dieser Forderung ist der FDP-Abgeordnete aus Coesfeld nicht allein. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat aufgrund der Mäuseplage kurzfristig die Nutzung des Pflanzenschutzmittelwirkstoffs Chlorphacinon von September bis Dezember 2015 zugelassen.

„Die Anwendung des bewährten Mittels wird aber vom grünen Landwirtschaftsminister Remmel in Nordrhein-Westfalen trotz aller Warnungen und der erfolgten der Freigabe auf Bundesebene untersagt. Diese Entscheidung trifft der Minister an seinem warmen Schreibtisch und draußen bei den Landwirten geht es um die Existenz“, kritisiert Höne und fordert eine finanzielle Entschädigung für betroffene Landwirte, wenn Remmel sich weiterhin weigert das Mittel in NRW zuzulassen.

 

 

 

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