Aktuelles aus dem Landtag

Wir geben 100% für den Sport im Kreis Coesfeld

In Düsseldorf sind jetzt die Ergebnisse des Sonderinvestitionsprogramm zur Förderung der Sportinfrastruktur für Städte und Gemeinden 2020 vorgestellt worden. Das Besondere an dieser Unterstützung für den Sport: Die Projekte werden zu 100 Prozent gefördert, ein Eigenanteil muss nicht geleistet werden, diesen übernimmt das Land NRW zusätzlich zu seinem eigenen Beitrag. Die Ergebnisse zeigen den hohen Bedarf: Es lagen sechsmal mehr Anträge vor, als mit den Fördermitteln finanziert werden können. Die Mittel des Programms kommen von Bund und Land und umfassen rund 47 Millionen Euro für das Jahr 2020, für 2021 sind etwa 31 Millionen Euro vorgesehen. "Ich bin sehr froh, dass verschiedene Maßnahmen im Kreis Coesfeld in das Programm aufgenommen wurden. Damit ist es uns gelungen, einen ganz wichtigen Beitrag für den Sport bei uns zu leisten", erklärt der FDP-Landtagsabgeordnete Henning Höne aus Coesfeld.


Corona: Mehr Parlamentsbeteiligung in der Corona-Krise

In der aktuelle Corona-Pandemie braucht es mehr Beteiligung der Parlamente. Dies fordert die FDP-Landtagsfraktion NRW und unterstreicht diese Forderung mit einem Strategiepapier. Über dieses berichtet die Süddeutsche Zeitung in ihrem Online-Angebot.


Corona: Strikte Kontrollen der Corona-Regeln in NRW

Henning Höne, parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion im Landtag NRW erklärt, dass bestehende Corona-Schutzregeln konsequent kontrolliert und Verstöße geahndet werden müssen. Ein erwartbares Vorgehen in einem Rechtsstaat und zudem eine Bestätigung für diejenigen Bürgerinnen und Bürger die sich an die bestehenden Regel halten.


Corona: Wie schafft man mehr Akzeptanz für Corona-Regeln?

Am 28.10.2020 war Henning Höne zu Gast bei „Westpol: Eins zu eins“ im WDR Fernsehen zu Gast. Im Gespräch mit Jens Olesen ging es um die Bewältigung der Corona-Krise, die Einbindungen der Parlamente bei Beschlüsse der Corona-Maßnahmen wie auch um die Kommunikation der Politik im Rahmen der Pandemie.


Corona: Parlamente in die Pflicht nehmen

Bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie ist Geschwindigkeit ohne Zweifel ein entscheidender Faktor. Es braucht darum Möglichkeiten für die Landesregierung, per Verordnung zeitnah auf neue Entwicklungen zu reagieren. Über ein halbes Jahr nach den ersten Erkrankungen in NRW ist es aber an der Zeit, die Leitplanken für die Schutzmaßnahmen auf eine breitere, gesetzliche Basis zu legen.


Corona: Privatwohnung ist rote Linie

Der Bund-Länder-Beschluss zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vom 15. Oktober 2020 sieht vor, dass ab 35 Neuinfektionen pro 100.000 Personen eine Sperrstunde ab 23 Uhr veranlasst und Zusammenkünfte in Privatwohnungen eingeschränkt werden. Der Parlamentarische Geschäftsführer Henning Höne sieht für NRW Klärungsbedarf bei der Umsetzung dieser Beschlüsse.


Weihnachtsmarkttourismus aus den Niederlanden – Höne sieht Notwendigkeit für Gespräche

Viele der Weihnachtsmärkte in Nordrhein-Westfalen sind ein beliebtes Ausflugsziel für die europäischen Nachbarn. Ins besondere die Niederländer nutzen die Vorweihnachtszeit für einen Besuch in Deutschland. In Zeiten der Corona-Pandemie, ist dies durchaus kritisch zusehen. Auch Henning Höne, parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion, ist hier skeptisch.


Strengere Corona-Maßnahmen – Henning Höne bei Westpol

In der Sendung Westpol des WDR vom 04.10.2020 hat sich Henning Höne zu den Corona-Schutzmaßnahmen und deren Verhältnismäßigkeit geäußert. Bestehende Regeln müssten stetig überprüft werden, aber auch besser kontrolliert werden.