Remmel muss für sofortige Aufklärung sorgen

Zu der Berichterstattung, dass hunderte von NRW-Gewässern sind mit hochgiftigen Bioziden belastet seien, erklärt der umweltpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Henning Höne:

 

„Die Berichte, wonach in den Jahren 1992 bis 2012 durch das LA-NUV tausende von Grenzwertüberschreitungen durch Biozide in NRW-Gewässern dokumentiert wurden, sind besorgniserregend und alarmierend. Umweltminister Remmel muss jetzt für sofortige Aufklärung sorgen und klar sagen, ob und inwiefern das Trinkwasser in NRW gefährdet ist.

Allein im Jahr 2012 sollen rund 220 Messergebnisse im roten Be-reich gelegen haben. Sollte sich der Verdacht bestätigen, wäre nicht auszuschließen, dass Minister Remmel seinen Sorgfaltspflichten als Umweltminister nicht nachgekommen ist, während er seine Lieb-lingsprojekte Nationalpark und Klimaschutzgesetz vorangetrieben hat.“

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