Vielfalt statt Einfalt: Hugo-de-Groot-Schule wichtig für Münster

Mit Kopfschütteln und Unverständnis haben der Münsterländer FDP-Landtagsabgeordnete Henning Höne und der Vorsitzende der FDP Münster Jörg Berens die Aussagen der NRW-Schulministerin Löhrmann zur Hugo-de-Groot-Schule zur Kenntnis genommen. "Einmal mehr beweist die Landesregierung, dass es ihr gerade in der Schulpolitik um reine Ideologie geht. Anstatt froh zu sein, dass das Schulangebot vielfältiger und die deutsch-niederländische Partnerschaft gestärkt wird, bricht Frau Löhrmann eine unsägliche Neiddebatte vom Zaun,", so der Abgeordnete Höne.

 

"Frau Löhrmann, Herr Jung und die münstersche SPD schaden der Stadt Münster mit ihrer Verweigerungshaltung. Für eine Wissenschaftsstadt wie Münster sie mit einer der größten Universitäten sein will, aber auch für die Wirtschaft, ist eine internationale Schule dringend notwendig", ergänzt der FDP-Vorsitzende Berens.

"Für die FDP gilt: Vielfalt statt einfalt. Ich fordere die Landesregierung darum auf die Hugo-de-Groot-Schule endlich als Ergänzungsschule zu genehmigen oder zumindest alternative Lösungsvorschläge zu unterbreiten. Es geht nicht darum, ob deutsche Kinder an deutschen Schulen unterrichtet werden müssen. Das ist eine ewiggestrige Debatte. Stattdessen brauch die Stadt Münster als Oberzentrum des Münsterlandes eine solche Schule, damit die Region für die internationale Wirtschaft noch attraktiver wird", wirbst Höne. "In Zeiten von Fachkräftemangel sollte auch Münster daran interessiert sein qualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in die Region zu holen. Die Hugo-de-Groot-Schule hat ihre Chance verdient", so Jörg Berens abschließend.

Link: www.fdp-ms.de

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