Höne konzentriert sich auf das Münsterland

Der Coesfelder FDP-Landtagsabgeordnete Henning Höne ist seit dem Wochenende nicht mehr Landesvorsitzender der Jungen Liberalen NRW. Höne hatte dem Landesvorstand der JuLis insgesamt sieben Jahre angehört, davon die letzten drei Jahre als deren Vorsitzender. Am Wochenende kandidierte Höne nicht erneut für den Landesvorsitz. Zu seinem Nachfolger bestimmten die Delegierten den Mettmanner Moritz Körner. „Das war eine spannende, lehrreiche und bereichernde Zeit, die mir unendlich viel Freude bereitet hat“, sagte Höne am Wochenende vor den 201 Delegierten in Marl.

Der Coesfelder FDP-Landtagsabgeordnete Henning Höne ist seit dem Wochenende nicht mehr Landesvorsitzender der Jungen Liberalen NRW. Höne hatte dem Landesvorstand der JuLis insgesamt sieben Jahre angehört, davon die letzten drei Jahre als deren Vorsitzender. Am Wochenende kandidierte Höne nicht erneut für den Landesvorsitz. Zu seinem Nachfolger bestimmten die Delegierten den Mettmanner Moritz Körner. „Das war eine spannende, lehrreiche und bereichernde Zeit, die mir unendlich viel Freude bereitet hat“, sagte Höne am Wochenende vor den 201 Delegierten in Marl.

„Jetzt konzentriere ich mich auf meine Arbeit als Münsterländer Abgeordneter im Düsseldorfer Landtag. Hier habe ich auch als umweltpolitischer Sprecher meiner Fraktion hinreichend Möglichkeiten, mich für liberale Politik einzusetzen“, so Höne.

Zuletzt hat Höne sich mit einer großen Anfrage an die Landesregierung über die Zukunft des ländlichen Raums für das Münsterland stark gemacht. „Hier muss die Landesregierung dringend Konzepte für die ländlichen Regionen liefern. NRW hat mehr zu bieten, als Ballungszentren wie Düsseldorf und Köln.“

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