Rot-Grün schadet Kreis Coesfeld

Als unsozial hat der Vorsitzende des FDP Kreisverbandes Coesfeld, Henning Höne, die Abschmelzung der sozialen Wohnraumförderung des Landes NRW kritisiert: „Die Bürgerinnen und Bürger in NRW müssen sich auf heftige Kürzungen gefasst machen."

 

"Ursache dafür ist das Wohnraumförderungsprogramm der rot-grünen Minderheitsregierung.“ Während die schwarz-gelbe Vorgängerregierung noch im vergangenen Jahr weit über 500 Millionen Euro zur Förderung von selbst genutztem Wohneigentum für einkommensschwache Familien mit Kindern oder behinderten Angehörigen zur Verfügung gestellt habe, haben SPD und Grüne das Budget für das laufende Jahr um fast 300 Millionen Euro zusammengestrichen.

Höne weiter: „Mit ihrer unverantwortlichen Kürzungsorgie richten SPD und Grüne großen sozialen und wirtschaftlichen Schaden an. Die Eigentumsförderung verhilft nicht nur zahlreichen Menschen zu den eigenen vier Wänden und reduziert dadurch das Risiko der Altersarmut. Sie hat auch eine Impulswirkung auf unsere zahlreichen Bau- und Handwerksunternehmen im Kreis Coesfeld. Jeder eingesetzte Euro löst Folgeinvestitionen aus, die der mittelständischen Wirtschaft im Kreis zugutekommen.“

Der Kreis Coesfeld ist besonders hart von den Kürzungen betroffen. Flossen im Jahr 2010 noch über 10 Millionen Euro über die Wohnraumförderung in den Kreis, sollen es 2011 nach Plänen von Rot-Grün noch knapp 3,5 Millionen Euro sein. Höne: „Mit einer Kürzung von über 65% schneidet der Kreis Coesfeld damit nach dem Gemeindefinanzierungsgesetzt bereits zum zweiten Mal unter Rot-Grün überdurchschnittlich schlecht ab. Erschwerend kommt hinzu, dass SPD und Grüne im Landtagswahlkampf eine Kürzung ausgeschlossen hatten – ein zentrales Wahlversprechen wurde gebrochen.“

Höne abschließend: „Für uns steht fest, dass Rot-Grün dem Kreis Coesfeld schadet. Die Bürgerinnen und Bürger können sich ganz offensichtlich auf die Vertreter von Rot-Grün im Kreis nicht verlassen.“

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