Stinka weiß nicht, wovon er spricht

Der Coesfelder Landtagsabgeordnete und FDP-Kreisvorsitzende Henning Höne zeigt sich irritiert über die heutigen Äußerungen des SPD NRW Generalsekretärs André Stinka in der Allgemeinen Zeitung. „Herr Stinka greift einen veröffentlichten Minimalausschnitt eines Zitats von FDP-Parteichef Christian Lindner beim Besuch in Coesfeld auf, um die zutiefst ungerechte Rentenpolitik von Andrea Nahles schön zu reden“, ärgert sich Höne.

 

„Herr Stinka weiß in doppelter Weise nicht wovon er spricht. Er war zum Einen bei der Veranstaltung überhaupt nicht zugegen und kennt somit die Ausführungen von Christian Linder nicht vollständig. Zum Anderen verrät die SPD mit dieser Politik alle jungen Menschen in unserem Land. Im Wahlprogramm der SPD heißt es: "Die SPD orientiert ihre Politik auch daran, kommenden Generationen eine angemessene Lebensgrundlage zu ermöglichen". Durch die von Union und SPD bereits durchgeführte Gesetzesänderung, die eine Herabsetzung der Rentenbeiträge der Beitragszahler zum 1. Januar 2014 verhindert hat, vergehen sie sich jetzt schon an Berufstätigen und riskieren die Leistungsfähigkeit unserer Gesellschaft. Die Kosten für diesen rentenpolitischen Irrsinn belaufen sich in den kommenden Jahren auf über 160 Milliarden Euro. Wenn diese weiteren Milliardenschulden und Beitragsbelastungen eine angemessene Lebensgrundlagen für kommenden Menschen sind, muss Herr Stinka mir das noch erklären“, so das jüngste Mitglied im Landtag NRW Henning Höne.

Abschließend betont Höne: „Zu dieser kritischen Auffassung kommt ja nicht nur Christian Lindner. Viele Experten, aber selbst Altbundeskanzler Gerhard Schröder, Ex-SPD-Vorsitzender Franz Müntefering und Ex-SPD-Superminister Wolfgang Clement lehnen diese Rentenpläne entschieden ab“.

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