Freckenhorst muss bei den Umgehungsstraßen geschlossen Poahl halten

Der münsterländische FDP-Landtagsabgeordnete Henning Höne hat sich gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden der Freien Demokraten im Kreistag Warendorf, Markus Diekhoff, über den aktuellen Stand der Freckenhorster Westumgehung informiert. Anita Stakenkötter, FDP-Vorsitzende in Warendorf und zugleich Vize-Vorsitzende des Vereins Pro Umgehungsstraßen, kritisierte dabei die Planungen des Landesverkehrsministers Michael Groschek (SPD) nur noch den südwestlichen Teilabschnitt um Freckenhorst in die Liste mit vorrangig zu planenden Bundes- und Landesstraßen aufzunehmen: „Das wird in keinem Fall den Bedürfnissen der Freckenhorster gerecht. Damit wird die Hoetmarer Straße nicht um 83% entlastet – das ist und bleibt aber unser Ziel. “ Die FDP vertritt damit denselben Standpunkt, wie die Initiative B64Plus.

 

Der Landtagsabgeordnete Henning Höne ergänzt: „Nur wenn die Freckenhorster zusammenstehen und geschlossen Poahl halten für das Gesamtprojekt Umgehungsstraßen B64n und L547n, wird das Projekt nach jahrelangen Planungen realisiert werden können. Jeder, der sich für Teilrealisierungen einsetzt, gefährdet das Gesamtprojekt und schadet den berechtigten Interessen der Anwohner, den Lärm im Ort endlich zu reduzieren und die Lebensqualität damit zu steigern.“

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