Wenn alles teurer wird, muss einer entlasten - auch beim Eigentumserwerb

Im Dezember 2021 beschloss die NRW-Koalition, die Bürgerinnen und Bürger beim Kauf von Wohneigentum zu entlasten: Die Kaufnebenkosten in Form der Grunderwerbsteuer sollten zum Teil kompensiert werden. Damit wird ein Wahlversprechen umgesetzt. Mit dem Förderprogramm "NRW.Zuschuss Wohneigentum" finanziert die NRW.Bank 2 % auf die ersten 500.000 Euro des Kaufpreises. Das Förderprogramm gilt für Privatpersonen und umfasst Immobilien und Grundstücke, die zwischen dem 1. Januar 2022 und 31. Dezember 2022 erworben wurden bzw. werden. Nun hat die NRW.Bank das Antragsportal freigeschaltet. Anträge können bis zum 30. Juni des Folgejahres gestellt werden (www.nrwbank.de/de/privatpersonen/zuschuss-wohneigentum/).

 

Dazu erklärt Henning Höne, Landtagsabgeordneter und Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion NRW: "Es freut mich, dass die Bürgerinnen und Bürger sich nun für das Förderprogramm bei der NRW.Bank registrieren können. Damit wird die Entlastung Realität. Mit der Förderung kommen die Menschen in NRW auf eine Belastung, wie sie bei
einer Grunderwerbssteuer von 4,5 % gegeben wäre und somit rund ein Drittel geringer wäre als zuvor. Das Förderprogramm ist für uns Freie Demokraten jedoch nur der erste Schritt. In den nächsten fünf Jahren wollen wir deutlich weiter gehen. Wir wollen schnellstmöglich einen Freibetrag für den Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum einführen, denn wenn alles teurer wird, muss einer entlasten. Darauf können sich die Bürgerinnen und Bürger bei den Freien Demokraten verlassen. Damit ermöglichen wir insbesondere jungen Familien, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen."

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