Persönliches

Das Beste liegt noch vor uns, davon bin ich überzeugt. Optimismus allein reicht jedoch nicht. Eine erfolgreiche Zukunft für die Menschen in unserem Land will gestaltet werden. Dafür packe ich gerne an.

Während meines dualen BWL-Studiums und der daran anschließenden Tätigkeit im Ausbildungsbetrieb sowie in einem weiteren Unternehmen habe ich spannende Erfahrungen im familiengeführten Mittelstand gesammelt. Die Vielfalt und die Innovationskraft des Mittelstandes begeistern mich bis heute.

Als junger Familienvater lege ich Wert auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. In der Berufspolitik und mit langen Pendelstrecken zwischen Düsseldorf und meiner Heimat Coesfeld ist deswegen jeder Tag eine neue Herausforderung – und eine Lebensrealität von vielen Menschen in Nordrhein-Westfalen.

Politik mache ich aus Leidenschaft. Mit 17 Jahren bin ich Mitglied der Jungen Liberalen (JuLis), der Jugendorganisation der Freien Demokraten, geworden. Seitdem lassen mich politische Fragestellungen von der Transformation der Arbeitswelt bis zu optimalen Lebensbedingungen in Stadt und Land nicht los.

Henning Höne in Coesfeld
© Landtag NRW/Bernd Schälte

Aktuelles

Meldungen

Wir stehen fest an der Seite der Ukraine

 | Am 24. Februar jährt sich der Beginn des völkerrechtswidrigen Angriffskriegs Putins gegen die gesamte Ukraine zum zweiten Mal. Dazu erklären die Fraktionsvorsitzenden Thorsten Schick (CDU), Jochen Ott (SPD), Verena Schäffer und Wibke Brems (Grüne) sowie Henning Höne (FDP): „Zu Beginn des dritten Kriegsjahres ist unsere Solidarität mit der Ukraine und ihren Menschen ungebrochen. Wir fordern Russland auf, die Angriffe sofort einzustellen und sich aus den besetzten Gebieten in der Ukraine zurückzuziehen. Wir sprechen den Ukrainerinnen und Ukrainern unser tiefstes Mitgefühl aus für das erlittene Leid, den Verlust geliebter Menschen und Vertreibungen. Die Verantwortlichen für Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Es ist nicht nur eine moralische Pflicht, die Ukraine nach den Solidaritätsbekundungen des Westens nicht ihrem Schicksal zu überlassen, sondern auch im ureigenen Interesse Europas, die militärische und humanitäre Unterstützung fortzusetzen. Eine von Russland gänzlich oder in Teilen besetzte Ukraine wäre nicht nur eine massive Verletzung des Völkerrechts und des Selbstbestimmungsrechts der Ukraine, sondern auch eine ernsthafte Bedrohung für die Sicherheitslage in Europa.Nordrhein-Westfalen bietet Geflüchteten aus der Ukraine weiterhin Zuflucht und gewährleistet ihnen eine sichere Unterbringung und Versorgung. Wir sprechen unseren Kommunen unseren großen Dank für die Arbeit aus, die diese hier täglich leisten, und begrüßen, dass sich viele Menschen in Nordrhein-Westfalen auf vielfältige Weise ehrenamtlich für vom Krieg in der Ukraine betroffene Menschen einsetzen. Ihnen gebührt unser Dank für ihr Engagement.Nordrhein-Westfalen will die Ukrainerinnen und Ukrainer tatkräftig dabei unterstützen, eine Zukunft in der Europäischen Union, in Frieden und Freiheit, mit Demokratie und Rechtsstaatlichkeit für sich zu sichern. Wir wollen die akute Direkthilfe für die Oblast Dnipropetrowsk aufrechterhalten. Darüber hinaus sollen thematisch fokussierte Kooperationen in Politikfeldern wie Energieeffizienz, Digitalisierung und transparente Verwaltungsstrukturen angebahnt werden, die die Oblast beim Wiederaufbau und auf dem Weg in die Europäische Union unterstützen.“

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Meldungen

Höne begrüßt Milliarden-Investitionen: „Microsoft-Ansiedlung ist Jahrhundertchance für das Rheinische Revier – Landesregierung muss liefern“

 | Microsoft wird in den kommenden zwei Jahren mehr als 3 Milliarden Euro investieren, um vor allem in Nordrhein-Westfalen seine Rechenzentrumskapazitäten für Anwendungen Künstlicher Intelligenz und Cloud Computing auszubauen. Hierzu sagt Henning Höne, Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion NRW: „Für die datengetriebene Transformation unserer Wirtschaft und Gesellschaft wird die Dateninfrastruktur immer wichtiger. Wir freuen uns sehr über die Pläne, die Microsoft-Präsident Brad Smith heute beim Gespräch mit Bundeskanzler Olaf Scholz vorgestellt hat. An dem Microsoft-Deal hat die schwarz-grüne Meckerregierung in NRW jetzt natürlich nichts auszusetzen. Für das Rheinische Revier ist das Engagement eine Jahrhundertchance. Die Region kann zukunftsfit von neu geschaffenen Dateninfrastrukturen profitieren und gleichzeitig zur digitalen Souveränität der Unternehmen in der Region und in ganz Europa beitragen. Die Machbarkeit von großen Rechenzentren im Rheinischen Revier ist eine Idee mit FDP-Wasserzeichen. Die schwarz-grüne Landesregierung muss liefern und darf diese Chance nicht durch träge Planungs- und Genehmigungsverfahren verschenken! Die Flächen für die Rechenzentren müssen schnell verfügbar gemacht werden. Die Rechenzentren sind energieintensiv und brauchen zuverlässig ganztägig Strom. Zweifel an der Energieversorgungssicherheit im Jahr 2030 durch den vorzeitigen Kohleausstieg muss die Landesregierung jetzt zügig ausräumen! Ein Aussetzen der Ausstiegsentscheidung würde jetzt für viel Planungssicherheit sorgen. An diesen Zielen werden sich Hendrik Wüst und Mona Neubaur in den kommenden Monaten messen lassen müssen.“

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Reden im Parlament

„NRW wird zum Wohlstandsmuseum!“ – Landesregierung muss Impulse für Wachstum und Wohlstand setzen, statt Entlastungen zu blockieren

 | Die Bundesregierung rechnet für das Jahr 2024 nur noch mit einem Wirtschaftswachstum von 0,2 Prozent. In Nordrhein-Westfalen ist die Lage besonders dramatisch: Bereits das zweite Jahr in Folge droht unserem Bundesland eine Rezession. Trotz dieser düsteren Aussichten blockiert Ministerpräsident Hendrik Wüst weiter wichtige Wirtschaftsentlastungen des Wachstumschancengesetzes im Bundesrat. „Wenn Deutschlands Wirtschaft der kranke Mann Europas ist, dann ist Nordrhein-Westfalen sein krankes Herz. Mit dieser schwarz-grünen Schlusslichtregierung wird NRW zum Wohlstandsmuseum, in dem die Grünen die Eintrittskarten verkaufen! Die Antwort von NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur auf fehlendes Wirtschaftswachstum sind Subventionen und Förderprogramme. Damit fördert die Ministerin nicht das Wirtschaftswachstum, sondern die Abhängigkeit unserer Unternehmen vom Staat“, kritisiert Henning Höne, Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion NRW. „Auch das Verhalten von Ministerpräsident Wüst im Bundesrat ist verantwortungslos. Hier wird parteitaktische Profilierung auf dem Rücken der deutschen Wirtschaft betrieben. Die Union ist an Scheinheiligkeit nicht zu übertreffen: Auf Bundesebene fordert sie selbst ein Sofortprogramm für die Wirtschaft, stellt sich aber weiterhin gegen wirksame Maßnahmen zur Stärkung von Investitionen und Innovation.“ TRANSFORMATIONSWUT STATT WIRTSCHAFTSWACHSTUM Die FDP sieht CDU und Grüne dringend in der Pflicht: „Die Landesregierung ist es den Unternehmerinnen und Unternehmern schuldig, schnellstmöglich die Blockade des Wachstumschancengesetzes zu beenden! Die schwarz-grüne Koalition hat vor lauter Transformationswut das Wirtschaftswachstum völlig aus den Augen verloren. Dort liegt allerdings die Grundlage für unseren Wohlstand, für einen funktionsfähigen Staat und für sozialen Frieden. Denn das, was verteilt werden soll, muss zunächst einmal erwirtschaftet werden“, betont Höne. FDP FORDERT STARKES AUFBRUCHSSIGNAL Eine neue wirtschaftliche Stärke Nordrhein-Westfalens muss endlich zur obersten Priorität der Landesregierung werden. „Schwarz-Grün muss dem Wachstumschancengesetz auf Bundesebene endlich zustimmen. Auch auf Landesebene müssen Entlastungen her. Wir fordern, die Grunderwerbsteuer zu senken, ein Bürokratieentlastungsgesetz ´Made in NRW´ zu verabschieden, den Genehmigungsturbo für Straßen, Brücken und neue Industrieanlagen einzulegen und endlich einen Rechtsanspruch auf digitale Verwaltungsleistungen zu schaffen. Statt Abbruch unseres Industriestandorts brauchen wir jetzt ein starkes Aufbruchssignal und neue Wachstumsimpulse für die Wirtschaft in NRW!”

Termine

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Arbeit im Parlament

Als Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion NRW und des FDP-Landesverbandes NRW beschäftige ich mich tagtäglich mit den unterschiedlichsten Themen. Politik ist niemals langweilig! Ich mache Politik, um jedem Menschen seine nötigen Freiheiten zu schaffen. Nicht der Staat, sondern die Menschen sollen ihr Leben gestalten. Dafür braucht es einen Staat, der es den Bürgerinnen und Bürgern einfach macht. Dafür braucht es eine Politik, die langfristig, lösungsorientiert und pragmatisch denkt.

Wie jeder Politiker habe auch ich meine Herzensthemen. Mir liegt der Innovations- und Wirtschaftsstandort NRW besonders am Herzen. Und ich möchte, dass wir die Möglichkeiten der Digitalisierung dazu nutzen, um unseren Alltag zu bereichern und zu erleichtern. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat für mich als Familienvater nicht nur privat einen besonderen Stellenwert, sondern auch politisch. Ich möchte, dass der Staat Familien bestmöglich unter die Arme greift. Es liegt noch ein langer Weg vor uns. 

Als Abgeordneter und Volksvertreter ist es mir zudem wichtig, einen transparenten Einblick in meine Arbeit zu geben. Darum gebe ich hier einen Einblick in aktuelle Anfragen, Anträge und Termine.

Henning Höne bei einer Rede im Landtag NRW

Kontakt

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Landtag Nordrhein-Westfalen
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Platz des Landtags 1
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